Für die Abrechnung von Sachverständigenleistungen für Gerichte gibt es  ein Gesetz, das „Gesetz über die Vergütung von Sachverständigen ....usw (Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz – JVEG)“ in seiner aktuellen Fassung der letzten Änderung vom 11.10.2016. Nach diesem Gesetz erhalten Sachverständige  ein Honorar für ihre Leistungen, Fahrtkostenersatz und  eine Entschädigung für Nebenkosten, wie Kopien, Fotos usw. Es wird  ein Honorar für die erforderliche Zeit einschließlich notwendiger Reise- und Wartezeiten nach Stundensätzen gewährt. Dieses Gesetz ist über die Netzpräsenz des Bundesministeriums der Justiz (www.gesetze-im-internet.de/jveg) einzusehen.

 

Bei Sachverständigenleistungen für private Auftraggeber halte ich mich auch an die Grundlagen dieses Gesetzes, jedoch mit einem für die außergerichtliche Abrechnungspraxis angepassten Stundensatz. Dieser Stundensatz ist u.a. als „Marktanalyse zum JVEG“ auch auf der Netzpräsenz des Bundesministeriums der Justiz (www.bmj.de --> Ministerium --> Rechtspflege -->Gerichtskosten…) veröffentlicht und wird von mir für den jeweiligen Auftrag angepasst und mit dem Auftraggeber vereinbart.  

 

 

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BESUCHER SEIT NOV.2013